Über mich

Markus Vogt

41 Jahre. Düsseldorf. Jemand, der Gespräche schon immer festhalten wollte — und der gelernt hat, wie man das technisch richtig macht.

Markus Vogt mit Mikrofon
Der Mensch dahinter

Ich habe schon immer
zu viele Fragen gestellt.

Keine Selbstkritik — eine Beobachtung. Meine Mutter erinnert sich noch daran, dass ich als Kind Erwachsenen eine leere Haarbürste als Mikrofon hingehalten habe. Was ein Interview war, wusste ich nicht. Ich wollte nur wissen, was der andere denkt, wie er lebt, was ihn beschäftigt.

Mit 41 Jahren ist das nicht anders geworden. Die Neugier ist geblieben. Was sich verändert hat, ist das Equipment und das Handwerk dahinter.

Düsseldorf 41 Jahre Privatperson Kein Studio
Die Geschichte

Von der Spielzeugkassette
zum Kondensatormikrofon

1984

Kindergarten

Erste „Interviews" mit der Haarbürste als Mikrofon. Meine Oma hat mitgemacht — ernsthaft.

1993

Schulzeit

Erster Kassettenrekorder. Erste echte Aufnahmen — Freunde, Nachbarn, Familienbesuche. Kassette für Kassette. Qualität ausbaufähig, Inhalt gut.

2008

Ernsthafter

Erste Kondensatormikrofone, erste ordentliche DAW. Auf einmal klangen Aufnahmen wie etwas, das man wirklich abspielen könnte.

Heute

factorygardens.com

Professionelles Equipment. Ausgereifter Workflow. Und dieselbe Grundhaltung wie früher — verstehen, was jemand zu sagen hat.

Was mich antreibt

Gute Interview-Aufnahmen
verdienen einen guten Klang.

Jedes Gespräch hat einen Wert — vorausgesetzt, es wird sorgfältig aufgenommen. Das trifft auf das wissenschaftliche Interview genauso zu wie auf den Zeitzeugen, der Erlebtes bewahren möchte. Auf die Gründerin, die ihre Geschichte erzählen will. Auf den Podcaster, der einfach starten möchte.

Schlechte Aufnahmequalität ist kein unabwendbares Schicksal. Rauschen, Hall, Verzerrungen — das sind technisch lösbare Probleme. Ich habe über Jahre das nötige Equipment zusammengestellt und einen Workflow entwickelt, der das verhindert.

„Kein Journalist. Kein Tonstudio. Jemand, der zuhört — und weiß, wie man das technisch festhält."

Was ich anbiete, ist kein Studioersatz — es ist etwas anderes: die Kombination aus echtem Interesse am Gespräch und dem Handwerk, das nötig ist, damit es sich gut anhört. Was genau ich anbiete →

Das Handwerk

Was ich einbringe —
Equipment und Herangehensweise

Technik

Kondensatormikrofon, Interface, DAW

Großmembran-Kondensatoren, hochwertiges Preamp-Interface, 48 kHz / 24 Bit. Postproduktion in professioneller DAW — Schnitt, Mix, Normalisierung. Kein unbearbeitetes Rohmaterial.

Video

Kamera + Lichtsetup

Großsensorkamera, Drei-Punkt-Lichtaufbau, stabiles Stativ. Kein Handheld-Stil, keine Auto-Belichtung. Was im Bild ist, ist so gewollt.

Persönlich

Geduld und echtes Interesse

Ich bereite mich vor. Ich höre zu. Ich entscheide, was bleibt und was nicht. Das ist keine Selbstverständlichkeit — das ist eine Haltung.

Ablauf

Unkompliziert von Anfang bis Ende

Kein Büro, keine Vertragsunterlagen. Persönliche Vereinbarung, Zahlung per Überweisung nach Lieferung. Mehr dazu auf der Ablauf-Seite →

Ehrlich gesagt

Was ich nicht bin —
und was das für Sie bedeutet

Kein Unternehmen. Keine Agentur mit Projektleitung, Rechnungswesen und Ansprechpartnern, die man nie zu Gesicht bekommt. Ich bin eine Privatperson in Düsseldorf, mit dem nötigen Equipment und dem Wissen, es richtig einzusetzen.

Das hat konkrete Vorteile für Sie: direkter Kontakt — ohne Zwischenpersonen. Was wir vereinbaren, setze ich um. Was Sie bekommen, habe ich selbst gemacht.

Ich arbeite ausschließlich für Auftraggeber in Deutschland. Aufträge, bei denen ich kein gutes Ergebnis liefern kann, lehne ich ab. Und Projekte, bei denen das Ergebnis von vornherein fraglich ist, nehme ich nicht an.

41
Jahre Gespräche mit Menschen
DE
Nur in Deutschland tätig
1:1
Direkte Zusammenarbeit

Erst reden,
dann aufnehmen.

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